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Filmgeschichte
Ein kurzer Ausflug in die Filmgeschichte Es ist sehr viele Jahre her, seit die Bilder laufen lernten. Die Brüder Lumière führten 1895 ihren ersten Film vor. Zuvor hatte Max  Skladanowsky 1894 eine erste Filmkamera und danach seinen Projektionsapparat „Bioskop“ gebaut. 1895 überraschte auch er  das Publikum mit einer ersten Filmprojektion, und zwar im Varieté Wintergarten Berlin am Bahnhof Friedrichstraße. Wer nun der  absolut Erste war, ist nicht relevant. Aber eines steht fest: Im Grunde genommen waren sie alle AMATEURE. Ohne sie säßen wir  heute nicht auf bequemen Kinosesseln und erfreuten uns an vielen bemerkenswerten Filmen. Aus dieser Liebhaberei enwickelte  sich - wie in vielen anderen Bereichen auch - schon bald eine Industrie, eine kommerzielle Filmindustrie. Die bekanntesten  Studios, die jedermann geläufig sind, befinden sich in Hollywood. Auf der ganzen Erde bekannt. Seit 1910 entstehen dort Filme, 1911 wurde das erste Studio gebaut. Babelsberg. Auch hier gilt 1911 als Geburtsjahr des Filmstandortes Potsdam Babelsberg. - website München. 1919, acht Jahre später, begann hier das Filmgeschehen. Das erste Studio, das sogenannte „Glashaus“ entstand in Geiselgasteig im Münchener Süden. - website Hamburg.  Nach dem 2. Weltkrieg wurde Studio Hamburg gegründet. Es besteht seit 1947. Hier wurden und werden vor  allem bekannte Fernsehserien geboren  wie zum Beispiel „Die Schwarzwaldklinik“, „Tatort“, „Die  Rettungsflieger“, „Stubbe - von Fall zu Fall“, der Dauerbrenner „Rote Rosen“ und viele andere. - website  Natürlich gibt es eine ganze Reihe weiterer bedeutender Standorte, an denen mit dem Medium Film Geld verdient wird. Mehr oder  weniger. Denn die Industrie, auch die Filmindustrie, braucht neue Impulse, um dem Besucherrückgang in Kinos  entgegenzuwirken. Man setzt also zunehmend auf Technik (vom 35mm Film zum Video, HD-Video, zur DVD, Bluray und was  sonst noch kommen mag). Schlagworte, die neue Interessenten erschließen und bestehende reaktivieren sollen. Das hat mit  Kreativität der Ingenieure und Tüftler zu tun, eher nicht mit der Kreativität der Geschichtenerzähler. Die beste Technik kann eben  eine gute Geschichte und deren Erzählung nicht ersetzen. Daran hat sich im vergangenen Jahrhundert, seit es die laufenden  Bilder gibt, nichts geändert. Für mich sind so manche der technisch perfekten Filme der Neuzeit gelegentlich eher lang(weilig). Es reicht nicht, mit Hilfe von besonderen Effekten „Sendezeit“ zu generieren. Film- und Geräteindustrie setzen nun verstärkt auf 3D,  eine im Grunde uralte Technik, die es nur neu zu vermitteln gilt. Der Endverbraucher muss - wenn er am Ball bleiben will - immer  wieder feststellen, dass er heute schon den Schrott von morgen kauft... Dieser kurze Ausflug in die Filmgeschichte soll ein paar grundsätzliche, allgemeine Informationen und Ansichten vermitteln. Meine Seite möchte sich indes primär dem aktiven (Video-) Filmer widmen, auch wenn er „nur“ Urlaubserinnerungen in Bild und Ton  festhält. Auch diese Filme lassen sich mit ein wenig Bearbeitung bestimmt noch optimieren.
Rüdiger Teich, Mühlenstraße 6, D-23611 Bad Schwartau, Telefon/Fax/AB: +49 (0) 451 21773, E-Mail: bdfa.teich@arcor.de
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