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Filmschnitt
Der berühmte italienische Filmproduzent Carlo Ponti, 2007 im Alter von 94 Jahren gestorben, Ehemann der Schauspielerin  Sophia Loren, soll einmal gesagt haben: „Wenn ein Film Erfolg hat, ist er ein Geschäft. Wenn er keinen Erfolg hat, ist er Kunst.“ Mit unseren eigenen Filmen möchten wir irgend etwas dazwischen erreichen. Kein Geschäft im Sinne von „Geld verdienen“, aber  ein klein wenig Anerkennung bei unseren Zuschauern. Da reicht es nicht, die Kamera irgendwo hin zu halten. Handy-Filme zum  Beispiel eignen sich bestenfalls für die schnell vergessene „aktuelle Berichterstattung“, wenn gerade kein Reporter in der Nähe ist.  Oder sie sind einfach nur unbearbeiteter Spaß für einen begrenzten Personenkreis. Was wir wollen, ist eine gut erzählte  Geschichte und eine durchdachte Bearbeitung unserer Aufnahmen. Neben ein wenig Fantasie benötigen wir dazu das geeignete  Handwerkzeug, also ein Schnittprogramm. Hier gibt es eine Menge guter Software für unseren Computer. Selbst Windows packt ein simples Schnittprogramm in sein  Betriebssystem. Aber es sollte schon etwas mehr können. AVID, Pinnacle, MAGIX, Ulead, Nero und einige mehr stellen Software her, die sich eignet. Sie alle haben Vor- und Nachteile. Ich  selbst bevorzuge für alle möglichen Bereiche (Bild, Ton, Film) Produkte der Firma MAGIX. Dies soll nun keine einseitige Werbung  sein. Es ist manchmal auch eine Sache des eigenen Geschmacks. Mehr oder weniger gut sind sie alle. Auch das Preis-Leistungs- Verhältnis spielt eine Rolle. Ich muss nicht mehrere Tausender ausgeben und auch nicht jedes Update mitmachen, um einen  guten Film zu gestalten. Hier hilft Kontaktaufnahme zu Gleichgesinnten  (z. B. als Mitglied im BDFA) und Erfahrungsaustausch. Auf die verschiedenen Schnittprogramme im einzelnen einzugehen, würde den Rahmen dieser website sprengen. Sie arbeiten  alle ähnlich. Unterschiede gibt es beim Komfort, beim Umfang der Effekte, bei der Erhaltung der ursprünglichen Bildqualität nach  einer Bearbeitung des Filmmaterials und natürlich beim Preis. In Zeiten von HDV und AVCHD muss das Programm in der Lage  sein, auch hochauflösendes Video nativ, also - stark vereinfacht ausgedrückt - unter Beibehaltung der Original-Qualität bzw. der  Original-Daten, zu verarbeiten. Das Endprodukt wird dann in das gewünschte, von anderen Systemen lesbare Format (z. B. für  eine DVD oder einen anderen Datenträger wie VHS, Mini-DV oder ähnliches) konvertiert.  Auf weiterführende Einzelheiten möchte ich nicht eingehen. Dazu gibt es dann doch wieder zu viele Unterschiede im Detail. Aber  für alles gibt es eine individuelle Lösung. Wenn Sie mehr wissen möchten, sprechen Sie mich an. Ich versuche zu helfen.
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