ANSICHT größer: STRG+ kleiner: STRG-
Grundregeln
Grundregeln 1. Nie ohne Stativ! Vor allem bei Teleaufnahmen kann niemand die  Kamera wirklich wackelfrei halten. Aber gerade ein  ruhig stehendes Bild schafft Ruhe für den Betrachter  und unterstützt die Atmosphäre. Am besten  Dreibeinstativ, notfalls Einbeinstativ. 2. Nie schwenken! Das menschliche Auge „schwenkt“ in der Regel auch  nicht, sondern es „springt“ von einem  Betrachtungswinkel zum anderen. Das Auge  „schneidet“ sozusagen von einer Einstellung zur  nächsten. 3. Nie zoomen! Das Zoom an der Kamera dient in erster Linie dazu,  die Einstellungsgröße (den Bildausschnitt) zu wählen.  Dringend abzuraten ist vom Einsatz des sogenannten  digitalen Zooms. Dabei wird der Bildausschnitt  dadurch erreicht (auf elektronischem Wege), dass nur ein Teil des Aufnahmechips genutzt wird. Das führt in  Extremfällen zu einem spürbaren Schärfeverlust.
Aber keine Regeln ohne Ausnahmen 1. Ohne Stativ: Zum Beispiel bei der sogenannten subjektiven Kamera (das  heißt, die Kamera stellt gleichsam eine handelnde Person  beziehungsweise deren Augen dar), oder die bewegte  Kamera bei großen Menschenansammlungen können  solche Ausnahmen sein. Wenn sich rundherum alles  bewegt, fällt die Bewegung der Kamera nicht so sehr auf.  Der Eindruck des Getümmels kann sogar noch verstärkt  werden. 2. Schwenken: Zum Beispiel um den Blick des Zuschauers von einem  Punkt zum anderen zu führen. Oder um einer Bewegung im  Bild zu folgen. Vermeiden sollte man, mit laufender  Kamera  in der Gegend herumzusuchen. 3. Zoomen: Zum Beispiel um zu etwas hinzuführen (=Zoom-in) oder um  von einem bestimmten Detail wegzuführen (=Zoom-out), um  dann einen Gesamtüberblick zu eröffnen.
Drei wichtige Grundregeln für Einsteiger. Experten überspringen diese Seite einfach.
Rüdiger Teich, Mühlenstraße 6, D-23611 Bad Schwartau, Telefon/Fax/AB: +49 (0) 451 21773, E-Mail: bdfa.teich@arcor.de
Startseite Über mich Aus der Region Amateurfilm Infos-Hilfe-Tipps Fotogalerien Filme Links Impressum